"Ich will", dies Wort ist mächtig, sprichst du es ernst und still,
             die Sterne reißt's vom Himmel, dies eine Wort: "Ich will!"

                  Unsere Patenkinder in Kimberly (Südafrika)

Siphamandla Dladla

ist der jüngste von 8 Geschwistern, von denen 7 noch im Schulalter sind. Der  Vater  arbeitet   auf dem Zuckerrohrfeld und verdient sehr wenig. Man sieht, dass die Kinder gute Eltern haben, aber für Schulgeld reicht das armselige Einkommen nie. Siphamandla ist im 2. Schuljahr und geht gern in die Schule. 

Phelelani Nxumalo

ist am 10.05.1993 geboren.  Auch er hat sieben Geschwister. Phelelani ist im zweiten Schuljahr. Bis zum letzten Jahr arbeitete der Vater. Kurz vor Weihnachten wurde er schwer Krank und verlor seine Stelle. Nun sitzt er zu Hause und die Familie hat kein Einkommen.                                                     

 

Patenkinder in Südafrika benötigen 150,- DM im Jahr um damit das Schulgeld zu bezahlen, Schulkleidung anzuschaffen und laufende Nebenkosten wie Schreibzeug, Schulausflüge u.s.w. abzudecken. Unsere Patenkinder kommen in den vollen Genuss des Geldes, weil das Geld nicht über eine große Organisation  geht, sonder direkt an die Missionsstation "Oakford Priory" geht. Unsere Kontaktadresse in Deutschland ist Magdalene Wolters, Tel.: 05971 / 72305  Magdalene fliegt selbst des öfteren nach Südafrika und hält dort den persönlichen Kontakt mit Schwester Hermine an der Schule. Schwester Hermine gehört zum "DOMINICAN CONVENT" (Fränkische Provinz der Dominikanerinnen der hl. Katharina v. Siena von Oakford / Natal) in Kimberly. Von Ihr bekommen wir auch Rückmeldungen über unsere Patenkinder und über die Aktivitäten von Pater Chris, der sich dort stark für die Straßenkinder einsetzt. In einem Projekt, das Bruder Chris betreut werden 38 Straßenkinder von Mrs. Rebecca in einem Haus mit ca. 2000,- DM im Monat versorgt. Auch hier haben wir uns schon zweimal mit einem Monatsbeitrag an dem Projekt beteiligen können.

 

Bruder Chris und Rebecca mit zwei Straßenkindern vor den Gartenparzellen. Jedes Kind hat einen kleinen Bereich, in dem es lernt, etwas anzupflanzen. Mrs. Rebecca hat in der Vergangenheit die Kinder ein bis zweimal in der Woche betreut, bis sie die Berufung spürte, ganz zu den Kindern zu ziehen und für sie Tag und Nacht dazusein. Sie verkaufte mit ihrem Mann ihr eigenes Haus und lebt nun mit 38 Jungen zusammen in diesem Haus für Straßenkinder, das Bruder Chris angemietet hat. 

Bruder Chris und Rebecca mit Kindern

 

 

             

     
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